Frühling zeigt sein Angesicht

Frühlingszeit. Ich seufz´ es leise,
atme ein, mein Herz wird weit.
Langsam schmilzt das Eis, das Leid.
Und mein Aug´ geht auf die Reise,
blinzelt ob der Herrlichkeit,
welche durch der Sonne Strahlen
überall in neuer Pracht
grünt, erblüht. – Vorbei die kahlen
Tage unter Winters Macht.

Schon prangen bunt die ersten Blüten,
zartes Grün regt sich zum Licht.
Frühling zeigt sein Angesicht,
will sorgsam seine Schätze hüten,
nach langer Monate Verzicht.
Ich geh´ hinaus, schließ´ meine Augen,
um Wohlgefühl, Zufriedenheit
zu riechen, schmecken, aufzusaugen …
Herrlich ist die Frühlingszeit!

Katrin Kutsche (April 2006)
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