Verdammt krümelig!

Eines Tages – die Tine war blau –
kam sie an ´ner Tonne vorbei.
Plötzlich erschallte es: „Tinööööö! Schau!
Hier ist noch ein Platz für dich frei!“

Und der Deckel, er hob sich,
der Müll, der verschob sich,
und raus kam ein grünes Ding.
Es stank und es guckte,
es schielte und spuckte,
und fing dann noch an zu sing´n:

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Sind die Lichter angezündet …

Dies ist ein recht unkomplizierter weihnachtlicher Sketch für sechs Personen.

Benötigt werden:
sechs Stühle, sechs Ausdrucke des Sketches, ein großes weißes Laken, eine Befestigung für das Laken (oder zwei Personen, die es festhalten), eventuell Requistien wie Perücken, Brille, Hut, Haarschmuck und Basecap, Textmarker zum Markieren der eigenen Dialog
stellen

Durchführung:
Das Laken dient als Vorhang, hinter dem die Darsteller sitzen. Sobald ein Darsteller an der Reihe ist, steht er auf, trägt seinen Text vor und setzt sich sofort wieder. Hierbei wird von jedem immer nur der Kopf sichtbar, der in Richtung des Dialogpartners oder
bei Monologen – zum Publikum gedreht wird. Da die meiste Zeit alle vom Vorhang verborgen werden, ist kein Text auswendig zu lernen, was eine halbwegs spontane Aufführung ermöglicht.

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Erzähler: Es ist der Tag vor Heilig Abend. Wir sind zu Besuch bei Familie Rüttelmeier, wo alle ziemlich spät dran und die weihnachtlichen  Vorbereitungen im vollen Gange sind. Während Vater Rüttelmeier seinen Kampf mit der Außenbeleuchtung am Haus beginnt …

Vater: Die Glühbirnen sehen auch nicht mehr so taufrisch aus …
(abwinkend) Ach, das geht schon. Ich steck das mal eben an.
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