Vermöbelt

„Mädels, seid ihr für mich da?
Möbel schleppen?“ – „Aber ja!
Leichte Übung! Kein Problem.
Zusammen wird das sicher geh´n.“

Dann steh´n wir dort mit leichtem Frust.
„5. Stock? Echt?! – Keine Lust.“
Doch versprochen ist versprochen.
Schließlich sind wir harte Knochen.

Allein die Schrankwand hat vier Teile
und das dauert eine Weile.
Zunächst die Türen raus geschraubt.
Gaaaaah! Verdammt! Wie das hier staubt!

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Wir shoppen.

„Darling. Schau: das Oberteil.
Ist es nicht echt affengeil?“
fragt meine Freundin und ich nicke,
womit ich sie gleich sehr entzücke.
„Los. Da geh‘n wir morgen rein.
Ein wenig shoppen wär´ doch fein!“

Gesagt. Getan. Ab zur Boutique.
Die Größe stimmt – ach, welch ein Glück.
Sie zieht sich aus, dann wieder an …
Steht ihr das Teil? Sie fragt den Mann.
Per Smartphone wird ein Bild versandt.
Schon wird ihr Auge neu gebannt.

„Wir shoppen schließlich!“ sagt ihr Blick.
Ich trete einen Schritt zurück.
Sie macht mir Angst, ich schau mich um.
„Hm. Dieses Kleid ist gar nicht dumm“,
find ich sofort und nehm´s vom Ständer,
wie noch drei weitere Gewänder.
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Der erste Morgen

Grad aufgewacht. Mein Mund ist trocken
und der Geschmack von Käsesocken
flutet meine Rezeptoren.
Ich fühl mich wie neu geboren!
Greif´ an den Kopf, umarm´ mein Kissen …
Wo bleibt das lückenlose Wissen
um den Verlauf der letzten Nacht?
Ich schätze, es wurd´ viel gelacht. ^^

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Der Moobs-Song

Im Prinzip entstand Der Moobs-Song aufgrund diverser, skurriler Dating-Geschichten meiner Inkunabel-Mädels. Auch der unabsichtlich belauschte, völlig absurde Moobs-Vergleich einer Gruppe von Typen im Fitnessstudio spielte eine gewisse Rolle bei seiner Entwicklung. Ich meine: wie könnte man solcherlei Quatsch denn NICHT zu einem albernen Song verwursten? Das Ganze ist also natürlich absolut nicht ernst gemeint. 😉

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Auf dem Weihnachtsmarkt

Nachmittags, in froher Runde –
Mann, es ist echt scheiße kalt –
kommt es nach ner viertel Stunde
auf dem Weihnachtsmarkt zum Halt.
Karo ruft: „Es fröstelt mich!
Glühwein wärmt doch sicherlich!“
Also trinken wir uns warm.
1. Glühwein – Arm in Arm.

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