Flatulenzen ohne Grenzen

Nächtens liegt ein Paar gemeinsam friedlich auf dem Kanapee.
Celestine liest ein Sachbuch, Karl schaut einen Anime.
Nach dem Essen ist das herrlich – gut geruht ist halb verdaut.
Doch in Gasform sich Verderben nun in den Gedärmen staut.
Karl ist ängstlich, denn er leidet und sein Blick ist schuldbewusst,
als er stört mit harschem Knallen seiner Liebsten Leselust.
Der Gestank: verwesungsähnlich. „Karl! Wie eklig! Mensch, du Schwein!
Kannst du dazu denn nicht rausgeh´n?“, hört er Celestine schrei´n.

Er jedoch fühlt sich im Recht –
Kohlauflauf bekommt ihm schlecht.
Drum er lässig ihr bekennt:
„Ich fühl mich halt flatulent!“

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Ode an den Rosenkohl

Rosenkohl, oh Rosenkohl …
Heute ist mir gar nicht wohl.
Fast flieg ich durch dich zum Mond,
mit Heckantrieb – wie ungewohnt!
Gestern noch war alles gut,
als ich dich schälte und die Glut
des Herdes unter dir entfachte,
um dich zu braten – sachte, sachte.
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Musikalischer Klappentext No. 3

Bei diesem vertonten Klappentext handelt es sich um eine musikalische Beschreibung von Yolo, der Protagonistin aus der gleichnamigen Kinderbuch-Reihe der Autorin Gerlis Zillgens. Meine Buchtipps zum ersten Band, Yolo, der wild gewordene Pudding und Jo Zwometerzwo sowie zum Nachfolger Yolo, Kaugummi-Knoblauch-Vanilleeis und eine Überraschung zu viel könnt ihr außerdem auf Inkunabel nachlesen.

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Der Moobs-Song

Im Prinzip entstand Der Moobs-Song aufgrund diverser, skurriler Dating-Geschichten meiner Inkunabel-Mädels. Auch der unabsichtlich belauschte, völlig absurde Moobs-Vergleich einer Gruppe von Typen im Fitnessstudio spielte eine gewisse Rolle bei seiner Entwicklung. Ich meine: wie könnte man solcherlei Quatsch denn NICHT zu einem albernen Song verwursten? Das Ganze ist also natürlich absolut nicht ernst gemeint. 😉

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